Schwerelos - eine Holzwolke









































































Schwerelos - eine Holzwolke aus 5000 Holzstäben  _installiert über der Isar in Landshut. Die Isar - 
ein Medium für die Kunst für einen Zeitraum. Deshalb bin ich gekommen. Faszinierend schön - dies Stäbestaccato von Friedo Niepmann.
 














































Ebenso die Schöne, die sich so sportlich in die Fluten begibt.  Wär mir jetzt zu kalt.
Wird sie weiter schwimmen? Das bestimmt die Künstlerin Tina Kreitmeier.
Jedenfalls habe ich das Gefühl die Dame steigt gleicht aus dem Wasser und wärmt sich 

mit einem heißen Milchkaffee...

www.galerie-in-bewegung.de





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Wer weiterreisen möchte - träumt sich davon auf dem Boot von Hans Panschar. 
Das mach ich.



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Das schöne Landshut zu erkunden lohnt sich allemal - mal sehen vielleicht treffe ich 
die Schöne

aus den Fluten in einem Kaffee - eingemummelt in eine warme Decke... 


















Anna liebt Brot und Kaffee







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                                                  Ein Genuss. Endlich wieder in Regensburg. Meine Lieblingsstadt - im Moment.
In der alten Schnupftabakfabrik ist Anna zu finden. Mitten in der Altstadt. 














           Die „Schnupf“ ist ein großer Gebäudekomplex aus dem Mittelalter. Mal als Wohnbau 
reicher Kaufleute genutzt, dann fast 200 Jahre lang als Schnupftabakfabrik der Brüder Bernard. 
Geschnupft wird nicht mehr in den schönen Räument. Duft von frisch gebrühtem Kaffee 
entschwindet entlang der Kreuzrippen im Gewölbe der Decke. Frisch gebackenes Brot bleibt 
auf Augenhöhe und wandert in meine Einkaufstasche. Das ist für mich ein wahre Pause von 
der Gartenarbeit...
...von der ich mich jetzt endlich wieder zurückmelde!



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Bronzekönigin der Frostnacht







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Bronzeköngin der Frostnacht  _
In diesem Fall besteht die Legierung mit 60% Wasser und dem Frost.
Eine sehr edle Verbindung für nur einen Augenblick.








Ach - ich wollte noch die letzten schönen, weißen Dahlien schneiden
für die Küche. Nichts mehr da. Als ich in den Garten kam waren sie wie 
verzaubert.








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Die gewohnten Schönheiten haben sich in etwas neues verwandelt.
Ein bronzefarbenes Gebilde - hochglänzend poliert, mit einer Kupfertönung.
Leider nicht standfest und auch nicht haltbar. Hallo November.
 
Macht aber nichts - die Knollen müssen jetzt sowieso raus.
Nur wer war was? Das gibt nächstes Jahr eine schöne Überraschung...
















Wall watching








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Wall watching  _Diese Mauer ist so faszinierend.
Ein Objekt. Nichts darf diese Sicht stören. Sobald ich in den Garten komme fällt mein Blick auf 

diese alte Steinmauer. Sehr hoch. Fernweh, Raum und Weite - hinter der Mauer ist der Himmel.
Und Weinberge (Weinhügel).
Die Schönheit der Wolkenbilder hilft über den Umstand hinweg, dass es bei uns nur sehr wenig
Niederschlag gibt.


















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Der Blick in die Wolken ist die Hoffung auf den nötigen Regen.










































Meistens schweben die Wolken weiter und die Wasserpumpe muss eingeschaltet werden.
Die alte Zisterne ist immer mit Wasser gefüllt und der Garten grün. Meistens...








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Statt den Himmel zu beobachten, schauen wir den Wetterbericht im Fernsehen an. Wären wir glücklicher 
wenn wir die Schönheit der Wolken erkennen? Vielleicht wünschten wir uns nicht so oft an einen anderen 
Ort - oder gerade doch. Fortziehen mit den Wolken. Frei sein. Das hat was.


































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Eine „Wolkenbar“ ist am Strand von Lincolnshire eingerichtet. Liegen für den perfekten Ausblick stehen 
bereit, serviert wird das pure Wolkenstelldichein. Es gilt den Horizont zu scannen und die schönsten 
Exemplare fotografisch einzufangen. Ganz schnell, bevor sie weg sind.


Sollte ich auch mal einrichten - die Liege.