Die Päonien beginnen zu blühen. So viele. Rotton im Beet und auf dem Tisch. Eine Rote Bete Suppe gibt es. Am Mittwoch.
Für Zwei:
Für jeden eine Rote Bete Knolle, eine rote Zwiebel - auch die im Rotton, eine Knoblauchzehe, wenig Ingwer. Gutes Öl, 750ml Gemüsebrühe, 2 EL Obstessig noch Salz und Chili, 150ml Milch.
Zuerst schälen und schnippeln - die Rote Bete (vorgegart), Knoblauch und die Zwiebel. Andünsten im Öl bis die Zwiebel schön weich ist. Die Gemüsebrühe zu geben und 15 Minuten ein wenig köcheln.
Frische Rote Bete Knollen benötigen eine Kochzeit von 20-25 Minuten. Die Knolle darf nicht beschädigt sein - sonst blutet sie aus während der Kochzeit und der besondere Rotton ist dahin.
Dann im Mixer pürieren. Mit Ingwer verfeinern, aber nicht zu viel. Der Rote Betegeschmack ist sehr fein und zart und schnell überdeckt. Der Obstessig gibt die Frische, Chili die Schärfe. Salzen. Für ein wenig Extra - Milch aufschäumen und die Schneeschaumhauben auf die Suppe setzen.
Eine schwierige Verbindung. Nur die Farbe eint. Rote Bete aus der Erde und das eigentlich im Herbst. Päonienblüte im Mai - aus dem Beet ragend. Im Grunde nicht mein Ding Rote Bete jetzt. Aber die Versuchung war zu groß. Die Farbe faszinierend, die Suppe erfrischend und die Päonienblüte ein Traum...
Die Grundlage für dies Rezept stammt von Lafer.
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