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Herbstwind und Blattwerk. Aus Schokolade. On Topp - auf einem Schokotörtchentraum. Die Kälte gibt die Form. Gegossen aus weichwarmer Bitterschokolade. Erstarrt und schokoladig zart. Ein Guss und Augenschmaus. Die Blattadern im Abdruck.
Süß, geheimnisvoll, dunkel, verführerisch. Süchtigmachend in der Herbstzeit. Sonnenersatz. Die vielen Dahlien im Garten sind Gegenpol zur dunklen Schokolade. Hell, licht, blau. Strahlend, fern und Freitagsglück.
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Für die kleinen Schokoladenkuchen den Teig zubereiten - hier. In mehrere kleine Formen füllen und nach Anleitung vorsichtig backen. Auskühlen lassen.
Für das Schokoladenherbstlaub und die kleinen Kuchen - zerkleinerte Kuvertüre (300g - je nachdem wie viele Blätter gewünscht werden) nicht zu warm im Wasserbad schmelzen. die Schokolade - kräftig, elegant mit bitteren Noten, 61 % Kakao, reine Kakaobutter von Valrhona. Andere geht auch. Nicht kleckern, klotzen. Zuviel des Guten gibt es nicht. Zuwenig Schokolade wär fatal. Etwas Schokolade zurückhalten und zugeben sobald die Schokolade geschmolzen ist.
Rühren, rühren, rühren - das ist wichtig.
Nur die genau temperierte Kuvertüre bekommt den schönen Glanz und den Knack. Also nicht zu heiß werden lassen. Die Schokomasse großzügig über die Kuchen geben. Für das Blattwerk solide Blätter wählen, die sich leicht von der festen Schokolade später abziehen lassen. Ich habe Efeublätter gewählt. diese waschen und trocknen.
Vorsichtig die Blätter mit der cremigen Schokolade benetzen. Nicht zu dünn, damit die Schokolade bei dem Abtrennen der Blätter nicht bricht. Kaltstellen. Die Kuchen „beblättern“ mit dem festen, feinen Schokoblattwerk. Mit Kakao beregnen.
Das Rascheln und Rauschen der Blätter hören, den Wind spüren, genießen - mit einem starken Milchkaffee. Hallo Goldton und Oktoberherbst.
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Schaumschokoladentraum
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gesehen_ Oktobergold
gehört:_ Blätterrauschen
gerochen_ schokoladiges Blattwerk
gedacht_ himmlisch
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