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Ambiente Frankfurt - Tendenzen
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wieder ein erlebnis der besonderen art. komprimiert und intensiv die themengestaltung meiner lieblingshallen mit beeindruckenden produktpräsentationen für die nächste saison: die besonderen wohnkonzepte
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Tendence Frankfurt
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Auch dieses Jahr sind auf der Messe in Frankfurt viele unterschiedliche, natürliche Materialien zu finden wie Holz, Weide, Rattan und Leinen. Kombinationen mit Messing, Kupfer, Silber, Gold und Glas bringen interessante Kontraste -
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tendence, messe frankfurt
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die talents - nachwuchsdesigner - zeigen auf der messe emaille, stoffliches und viel haptisch und visuell
handwerklich erfahrbares.
einzigartige designstücke - auch bei besonderen ausstellern wie house doctor, heembloemex deco oder der lampenkollektion von Serax der designerin renate voss.
optische leichtigkeit, unaufdringliche linienführung in der gestaltung.
farb- und strukturanklänge aus den 50ziger, 60ziger jahren. sinnlich, zartsubtil in der anmutung und feinster verarbeitung wie die geschirrkollektion von piet boon für serax.
viel schwarz/weißkombinationen grafisch und humorvoll umgesetzt unter der verwendung natürlicher rohstoffe.
weihnachten kündigt sich schon an in überwältigender fülle und opulenz - dabei zurückhaltend und schlicht die natürlichen materialien sowie die verarbeitung.
viele viele anregungen und impulse auf der tendence in frankfurt für unsere weihnachtliche hofgestaltung - ich freu mich schon darauf...
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Johannisbeer ––––––juwelen
Früchte einkochen im Julimonat. Schätze aus dem Garten sammeln. Substrat des
Sommers in der Milchkanne. Naschen - zwischendurch und immer.
Ein Ritual. Andächtig, wertschätzend die Aromen und den Duft. Rührend die Konsistenz
Ein Ritual. Andächtig, wertschätzend die Aromen und den Duft. Rührend die Konsistenz
und den Geschmack bestimmen. Diesmal Johannisbeeren mit Chili. Die Verbindung der Gegensätze - Säure, Süße und Schärfe.
Vorher noch die Kernchen aus den Beeren trennen mit einem altertümlichen Gerät.
Vorher noch die Kernchen aus den Beeren trennen mit einem altertümlichen Gerät.
Gut durchdacht die Mechanik. Es wird gedreht und gewuchtet. Die modernen Küchen
sind nicht tauglich für solches Gerät. Keine Feststellmöglichtkeit für die Schraubzwingen. Am Ende geht es doch. Eine feinsämige Masse gibt das Monstrum frei von königlichem
Rot. Das Rot überhaupt. Roter geht es nicht.
Nun das Einkochen. Handgerührt. Der Umgang mit der Schärfe erfordert Balance. Nur gezwickt werden soll der Gaumen. Vier Minuten sprudelnder Rotduft. Dann die Geschmacksprobe. Herrlich frisch das Johannisbeerkonzentrat und perfekt für ein Sommersonnenfrühstück im Garten, im Schatten unter dem alten Nussbaum.
Nun das Einkochen. Handgerührt. Der Umgang mit der Schärfe erfordert Balance. Nur gezwickt werden soll der Gaumen. Vier Minuten sprudelnder Rotduft. Dann die Geschmacksprobe. Herrlich frisch das Johannisbeerkonzentrat und perfekt für ein Sommersonnenfrühstück im Garten, im Schatten unter dem alten Nussbaum.
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Zuvor noch die Banderole gestaltet - schlicht in zartem Rosérot. Verschiedene Sorten
erhalten ein einheitliches Design - zarte Nuancen habe ich gewählt, der offene, matte Papierton entsprechend der Obstsorten wechselnd. Das Papier-Rot der Erdbeerkonfitüre zum Beispiel ist im Ton leicht wärmer mit weniger Blauanteilen. Pflaume erhält einen zarten Mauveton. Klitzkleine Ikons weisen auf den Inhalt hin. Versteckt. Leise. Modern schimmerndes Silber verschließt dezent den Inhalt.
Das Rezept zur Johannisbeer-Marmelade.
Johannisbeerjuwelen
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Am Nachmittag ist noch Zeit für die Ausstellung die Göttliche Komödie in Frankfurt, im Museum für moderne Kunst.
Himmel, Hölle, Fegefeuer - Eine Interpretation afrikanischer Künstler.
Europäische Glaubensvorstellungen wie sie in der Göttlichen Komödie sichtbar werden -
mit universellem Charakter. Paradies, Hölle, Fegefeuer sind die Themen.
Dantes Alighieris Die Göttliche Komödie entstand zwischen 1307 und 1321 - aktuell bis heute und unbedingt sehenswert die Ausstellung.
(Leider konnte ich keine Aufnahmen machen)

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Besuch und Reben-Himmel
Heute mal verwöhnen. Bei Oma Else geht das. Style-Mix in Mainz. Mein Samstags-Milchkaffee ist perfekt. Die Speisekarte gerät zu einer Zeitmaschine - alte Bücher aus Kindertagen, liebevoll zur Speisekarte umfunktioniert.
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Mustermixprints an den Wänden lassen meine Augen nicht los wie die Wandfischlein.
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Geklönt und gesnackt - schön war´s wie der Himmel über Rheinhessen auf meinem Weg dorthin. Himmel über dem Wein. Immer anders - und immer spannend. Gerade zu
dieser Zeit sind die Stimmungen erfrischend still, zart. Ich mag den Spaziergang entlang der Reben. Die Rebstöcke, ohne Laub verbinden sich nahtlos, statisch mit dem Himmel.
Ein wenig Günther Uecker im Februarwind.
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Nikolose Markt
Ein besonderes Licht ist draußen. Auf dem Markt das Lichtmeer über mir. Grüne Nadeln, gebrannte Maronen, Glühwein, Fettgeruch - vertraute Duftnuancen beruhigen den belebten Ort. Die mächtige Bausubstanz von St. Martin gibt dem Ort halt. Jetzt was warmes. Auch fürs Herz. Ein einfacher, schlichter Holzstern wird mein.
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Flügelschlag
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Hier sind sie in spätbarocker Eleganz anzureffen - Pfarrkirche St. Peter, Mainz.
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Gelb trifft Stahl
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In Halle 6 vibrieren die Stahlträger. Das Sinfonieorchester St. Gallen spielt. Ein ungewöhnlicher Ort.
Modestas Pitrenas führt mit rasendem Tempo durch das Programm: Der neongelb illuminierte Stab des Dirigenten gibt Orientierung in der Dunkelheit. Riesengroß die Hallen. Es ist mucksmäuschenstill. Die Akustik unglaublich - unterstützt von der visuellen, Grobheit der Stahlträger. Das Thema: Technik, Maschinen, Mobilität - Fortschritt. Interpretiert im Kopenhagener Eisenbahn-Dampf Galopp, Motoren oder Pacific 231. Gelbe Lichtpunkte umschreiben die Industrie-Architektur. Zu hören letzte Woche in St. Gallen im Stahlwerk Debrunner Acifer AG, Halle 6 - ein besonderes Abendteuer.
Weitere faszinierende Kulturerlebnisse hier bei Tanja Praske
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Annabatterie
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Ein Ort zum Auftanken. Eine Tankstelle für Zwischendurch. Ein Café in dem das Motto
EAT MORE CAKE Programm ist. Petit Fours, verführerische Cup cakes aber auch heimischer Karottenkuchen sind so verlockend wie der Kaffee von der Bodenheimer Rösterei Moguntia. Genuss pur versprechen außerdem plüschige Sofas, Spitzendeckchen, Goldrandporzellan - ein buntes Szene-Café in der Neustadt, Gartenfeldplatz 2, 55118 Mainz.
Annabatterie ist übrigens auch der Name eines Nutz- und Kräutergartens.
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Inspiration Lichterglanz
Kerzenlicht oder künstliches Licht am Baum _das sind grundsätzliche Fragen, die jedes Jahr im
Dezember besprochen werden müssen.
Das mache ich. Im Café - dicke Lilli, gutes Kind. Erstmal entspannen, aufwärmen und einen heißen
Tee trinken mit frischer Minze. Ganz neu in Mainz in der Gaustraße, Ecke Breidenbacherstraße 9,
55116 Mainz
Hier finde ich die Inspiration für „meinen“ Weihnachtsbaum.
Soll er groß oder klein sein, klassisch rot-grün, silbrig glänzend oder verspielt-farbig geschmückt sein?
Hier finde ich die Inspiration für „meinen“ Weihnachtsbaum.
Soll er groß oder klein sein, klassisch rot-grün, silbrig glänzend oder verspielt-farbig geschmückt sein?
Oder ganz ohne? Die Möglichkeiten sind unüberschaubar. Meine Phantasie geht spazieren.
Das schöne Café erschwert meine Entscheidungsfindung... Vielleicht noch einen Milchkaffee -
die Zeit drängt dann doch. Ich muss los. Ich mach´s wie jedes Jahr...
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