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Neue Garteninspirationen -
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Das Frühjahr ist da und die Lust an neuen Garteninspirationen macht neugierig auf neue Ziele. England bietet sich an, eine weitere Reise zu unternehmen. Begleitend dazu ist das jetzt erschienene Buch „Neue romantische Gartenreisen in England„ von Callwey perfekt.
Anja Birne beschreibt individuelle, vielfältige und ganz persönliche Reiseziele im Land der Gärtner, beschreibt Englands Traditionen, Kulturlandschaften und Gartengesellschaften. British love affaire with gardens - die erklärte Haltung und Leidenschaft für das Gärtnern ist ansteckend. Spürbar ist dies auch bei der Autorin.
Gut strukturiert sind die einzelnen Themenbereiche. Besonderheiten, Adressen und Fotos fordern auf sofort in Reisestiefel zu schlüpfen.
Los gehts in London, Essex und Cambridgeshire über Suffolk, Nosfolk, Yorshire und Lake Distrikt.
Ist natürlich nicht alles zu schaffen und eine Konzentration auf die Lieblingsziele ist unabdingbar.
Aber so ist das Buch auch konzipiert. Thematisch ganz unterschiedlich ausgewählt, fällt es schwer überhaupt eine Auswahl zu treffen. Wunderschöne Gartenbilder begleiten schon mal die Phantasie.
Ob vertikaler Dschungel, Botanical Art oder „the World´s greatest Flower show“ - vieles wird ergänzt durch weitere Reisetipps und wissenswertes vor Ort in den Regionen.
Beth Chattos Meisterwerk fehlt ebenso wenig wie der Garten Tollemache oder die Staudenwiese für das 21. Jahrhundert von Piet Oudolf. Die jeweiligen Reise- und Geheimtipps in den Regionen gefallen mir besonders gut.
Das Mutterland des Gärtnerns setzt Maßstäbe in der Gartengestaltung und Pflanzenverwendung. Die schönsten Gärten werden in sechs neuen großen Touren durch England gezeigt. Persönlichkeiten und die junge Gartenszene werden ebenso vorgestellt wie 40 ganz köstliche Rezepte aus dem Küchengarten.
Die perfekte Mischung der Informationen sind eine entspannte Lektüre und Vorbereitung - auch dann, wenn erst einmal die Gedanken spazieren gehen.
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Gärten des Jahres
der rheingrün hofgarten ist ausgewählt.
er gehört zu den 50 schönsten privatgärten im deutschsprachigen raum, von einer renommierten jury ausgewählt. publiziert ist der hofgarten rheingrün im gleichnamigem buch "Gärten des Jahres", erschienen im callwey verlag. herausgegeben von ferdinant graf von luckner und konstanze neubauer.
dies buch ist die inspirationsquelle für alle gartenplaner und gartenbesitzer mit vielen beispielen erstklassiger, individuell gestalteter, ganz unterschiedlicher privatgärten.

konzept und umsetzung des gartens
die neugestaltung des hofgartens bezog
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Frühling endlich - die schönsten Gärten
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Poesie des ––––––Raumes
Ein Museum für Einheimische und Vielheimische. Die Gegenwart verbindet sich mit der Geschichte und den Menschen in Vorarlberg. Ein poetischer Raumkomplex von Andreas Cukrowicz und Anton Nachbaur-Sturm. Auch außen ist die Architektur samtweich, zart, hart.
Der Südtiroler Künstler Manfred Alois Mayr erfand das faszinierende Fassadenrelief der Außenhülle - aus 16.656 feinen Betonblüten. Es umhüllt historische Substanz, ist Solitär. Dreizehn verschiedene Flaschenbodenmotive an der Fassade ergeben ein großes Meer aus Betonblüten. Gezaubert aus selbstverdichtetem Beton mit hoher Viskosität und maximialem Anteil an weißen Pigmenten, um die zarthellste Wirkung zu erreichen.
Die Architektur lädt ein, verbindet die Kunst, den See, die Stadt. Die Funktionsbereiche des Museums gruppieren sich um das innen liegende Atrium. Die Erdgeschosszone mit Foyer und Café verbindet die Bereiche. Großzügig, zurückhaltend und offen.
Farbnuancen aus dem Weiß der Champagnerkreide durchziehen edel zurückhaltend die Gebäudeteile.
Die Ausstellung Ich, Felder - Dichter und Poet - beeindruckend intensiv und modern kommuniziert ist leider schon abgebaut.
Das Thema Sein und Mein - ein Land als akustische Passage - noch erlebbar durch ein erfrischend innovatives Ausstellungskonzept, das Augen, Ohren und Herz fordert. Menschen des Landes werden selbst zu Akteuren, bilden ein gemeinsames Gedächtnis.
Das Haus ist ein Erlebnis, preisgekrönt. Ideal sich in der Adventszeit dort einen Raumzeitmoment zu schenken. Dezemberglück.
Der Südtiroler Künstler Manfred Alois Mayr erfand das faszinierende Fassadenrelief der Außenhülle - aus 16.656 feinen Betonblüten. Es umhüllt historische Substanz, ist Solitär. Dreizehn verschiedene Flaschenbodenmotive an der Fassade ergeben ein großes Meer aus Betonblüten. Gezaubert aus selbstverdichtetem Beton mit hoher Viskosität und maximialem Anteil an weißen Pigmenten, um die zarthellste Wirkung zu erreichen.
Die Architektur lädt ein, verbindet die Kunst, den See, die Stadt. Die Funktionsbereiche des Museums gruppieren sich um das innen liegende Atrium. Die Erdgeschosszone mit Foyer und Café verbindet die Bereiche. Großzügig, zurückhaltend und offen.
Farbnuancen aus dem Weiß der Champagnerkreide durchziehen edel zurückhaltend die Gebäudeteile.
Die Ausstellung Ich, Felder - Dichter und Poet - beeindruckend intensiv und modern kommuniziert ist leider schon abgebaut.
Das Thema Sein und Mein - ein Land als akustische Passage - noch erlebbar durch ein erfrischend innovatives Ausstellungskonzept, das Augen, Ohren und Herz fordert. Menschen des Landes werden selbst zu Akteuren, bilden ein gemeinsames Gedächtnis.
Das Haus ist ein Erlebnis, preisgekrönt. Ideal sich in der Adventszeit dort einen Raumzeitmoment zu schenken. Dezemberglück.
Der
Olivenbaum der Künstlerin Mariella Scherling im Foyer steht als
Metapher der Veränderung, ist Erinnerung - er steht für Sie: ausgewählt
- entwurzelt - transportiert - ausgestellt - eingewurzelt.
Und zu guter Letzt hier die Gewinner der Bücher. Freuen darf sich Ute über das Wohnbuch von Stefanie Luxat - "Wie eine Wohnung ein Zuhause wird", Callwey Verlag.
Das Buch „Fräulein Klein lädt ein", Callwey Verlag, wird per Schlitten durch den imaginären Schnee zu mme ulma gelangen.
Eure Kommentare haben ich mich sehr gefreut und ich wünsche eine gute Weihnachtszeit
und Zeit für besondere Momente.
und Zeit für besondere Momente.
Die Gewinner werden per E-Mail informiert - bitte sendet mir Eure E-Mailadresse zu, damit ich den Buchgewinn zusenden kann.
Beschwingtes ––––––Birnensüß
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Beschwingtes Birnenensüß
Der sanfte Oktober verlangt nach einem leichten Birnengenuss. Die Oktoberwärme ungewöhnlich und wohlig. Ein klassischer Birnenkuchen heute, Geschenk der Götter.
Beschwingt das Birnlein in meiner Hand, bereit zum Start in neue Gefilde, zu Höherem. Damit das auch klappt gibt es neben dem Kuchen beflügelte Unterstützung. Flugstundenbirnenkurs für Anfänger im samtweichen Wolkengebilde. Ein Ikarus under cover im Birkenherbstgrün.
Zart die Birnenschalen, wie Notenpapier auf Tuch. Wenig Birnenprozentiges sorgt für Melodie in rund Gebackenem und Frische.
Vielleicht sollte Birnlein Birne werden...
Klassischer Teig:
150g Mehl, 100g klein geschnittene Butter, 100g Puderzucker, 50 ml Wasser, 1 Eigelb, 4g Backpulver schnell zu einem Teig verarbeiten
- mit oktoberkühler Hand und 2 Stunden kalt stellen. Einen Moment temperieren lassen. Auf bemehltem Grund ausrollen, eine Form damit einkleiden. Rand nicht vergessen. Den Teig mit Backpapier auslegen, mit getrockneten Hülsenfrüchten 15 Minuten blindbacken.
2 Eier mit 80g Zucker fein verquirlen. Aromatisieren mit einer ausgeschabten Vanilleschote, gemahlenem Ingwer. Nach Geschmack - bis die Schärfe zwickt, die Süsse verführt und die Frische lockt. Ein beschwingtes Gläschen Birnenschnaps dazu. Auf den Teig geben.
4 aromatische Birnen, 1 TL brauner Zucker, Fleur de Sel. Die halbierten Birnen wie im Sägewerk in dünne Scheiben schnitzeln - sie müssen noch zusammenhalten. Die ganzen, gescheibten Birnenhälften auf den Guß legen. So 45 Minuten bei 180-200 Grad fertigbacken. Wenn der Kaffeeduft den nach warmen Kuchenduft trifft - Novemberglück.
Der sanfte Oktober verlangt nach einem leichten Birnengenuss. Die Oktoberwärme ungewöhnlich und wohlig. Ein klassischer Birnenkuchen heute, Geschenk der Götter.
Beschwingt das Birnlein in meiner Hand, bereit zum Start in neue Gefilde, zu Höherem. Damit das auch klappt gibt es neben dem Kuchen beflügelte Unterstützung. Flugstundenbirnenkurs für Anfänger im samtweichen Wolkengebilde. Ein Ikarus under cover im Birkenherbstgrün.
Zart die Birnenschalen, wie Notenpapier auf Tuch. Wenig Birnenprozentiges sorgt für Melodie in rund Gebackenem und Frische.
Vielleicht sollte Birnlein Birne werden...
Klassischer Teig:
150g Mehl, 100g klein geschnittene Butter, 100g Puderzucker, 50 ml Wasser, 1 Eigelb, 4g Backpulver schnell zu einem Teig verarbeiten
- mit oktoberkühler Hand und 2 Stunden kalt stellen. Einen Moment temperieren lassen. Auf bemehltem Grund ausrollen, eine Form damit einkleiden. Rand nicht vergessen. Den Teig mit Backpapier auslegen, mit getrockneten Hülsenfrüchten 15 Minuten blindbacken.
2 Eier mit 80g Zucker fein verquirlen. Aromatisieren mit einer ausgeschabten Vanilleschote, gemahlenem Ingwer. Nach Geschmack - bis die Schärfe zwickt, die Süsse verführt und die Frische lockt. Ein beschwingtes Gläschen Birnenschnaps dazu. Auf den Teig geben.
4 aromatische Birnen, 1 TL brauner Zucker, Fleur de Sel. Die halbierten Birnen wie im Sägewerk in dünne Scheiben schnitzeln - sie müssen noch zusammenhalten. Die ganzen, gescheibten Birnenhälften auf den Guß legen. So 45 Minuten bei 180-200 Grad fertigbacken. Wenn der Kaffeeduft den nach warmen Kuchenduft trifft - Novemberglück.
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_rheingeschaut
Heilige Orte, die Birnbaumgruppen bei den Germanen. Die Römer kannten über 35 Sorten, hundert Jahre später waren es 200 Sorten wie Plinius beschreibt. Im 19. Jahrhundert gab es bereits 1000 Sorten. Und heute gibt es schätzungsweise über 5000 Züchtungen, die bekannt sind.
Beliebte Herbstsorten :
Conference: ab September pflück- und genussreif, lagerfähig bis Oktober wenn sie hart gepflückt werden.
Heilige Orte, die Birnbaumgruppen bei den Germanen. Die Römer kannten über 35 Sorten, hundert Jahre später waren es 200 Sorten wie Plinius beschreibt. Im 19. Jahrhundert gab es bereits 1000 Sorten. Und heute gibt es schätzungsweise über 5000 Züchtungen, die bekannt sind.
Beliebte Herbstsorten :
Conference: ab September pflück- und genussreif, lagerfähig bis Oktober wenn sie hart gepflückt werden.
Condo: pflückreif ab September, genussreif Oktober bis DezemberCharles Ernest: pflückreif September/Oktober, haltbar bis November
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Kuhkapellen ––––––konzert
Foto Gewölbe Gabriele Röhle_ Frankfurt
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Foto Gabriele Röhle_ Frankfurt
Diese Räume - kreuzgratgewölbt, verputzt, unverputzt, groß oder klein - besitzen eine besondere Aura. Erhaben über die Zeit. Vergessen, saniert, geliebt oder ungeliebt - beeindruckend ist diese Architektur immer aus der nachnapoleonischen Zeit, die Perfektion der Ausführung, die Atmosphäre.
Das Wochenende ein besonderes werden lassen. Dazu ausgesucht feine rheinhessische Weine und Winzersekte. Vorbereitete kleine Köstlichkeiten kitzeln den Gaumen, die Aromen im Wein.
Die Oktobernacht immer noch warm, der Regen fern. Zarte Klangbilder durchströmen die Kreuzgrate, geben eine besondere Stimmung. Die Seele baumeln lassen, Freunde treffen. Die alten Höfe mit ihren Gärten genießen - im Zwielicht.
Die Gastgeber öffnen ihre Räume in dieser Nacht für uns - mit rheinhessischer Herzlichkeit, die nachklingt.
In der Laube lasse ich erlebtes Revue passieren - bei einem Gläschen Rheinhessenwein und Lesestoff von Zierrat und Gold. Die „Weekender“ Ausgaben sind gekommen und inspirieren ganz sicher das Wochenende - Glück für mich und für die Nase etwas würzharzherbslicher Grünschmuck - und fürs Auge (ein Zypressengewächs -
Cupressaceae).
Das Wochenende ein besonderes werden lassen. Dazu ausgesucht feine rheinhessische Weine und Winzersekte. Vorbereitete kleine Köstlichkeiten kitzeln den Gaumen, die Aromen im Wein.
Die Oktobernacht immer noch warm, der Regen fern. Zarte Klangbilder durchströmen die Kreuzgrate, geben eine besondere Stimmung. Die Seele baumeln lassen, Freunde treffen. Die alten Höfe mit ihren Gärten genießen - im Zwielicht.
Die Gastgeber öffnen ihre Räume in dieser Nacht für uns - mit rheinhessischer Herzlichkeit, die nachklingt.
In der Laube lasse ich erlebtes Revue passieren - bei einem Gläschen Rheinhessenwein und Lesestoff von Zierrat und Gold. Die „Weekender“ Ausgaben sind gekommen und inspirieren ganz sicher das Wochenende - Glück für mich und für die Nase etwas würzharzherbslicher Grünschmuck - und fürs Auge (ein Zypressengewächs -
Cupressaceae).
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Foto Gabriele Röhle_ Frankfurt
_rheingeschaut
Für das Vieh gemacht sind diese steinernen Kreuzgewölbeställe, auch Kuhkapellen genannt. Die Tiere standen mit dem Kopf zur Wand. Praktisch und kostspielig. Die Brandgefahr bestand kaum noch - durch die Hitzeentwicklung in den Ställen. Ein gemauerter Stall kostete in etwa so viel wie zwei Häuser. Diese Investition in die Ställe war überlebenswichtig für die Landwirte bei der neuen Bewirtschaftung der Kühe im "großen" Stil.
Ein wirtschaftlicher Gedanke, diese Ställe zu errichten auch von Seiten der ausführenden Unternehmen. Das handwerkliche Know-how war gefragt und wurde gefördert.
Durch die Säkularisierung fehlten die Aufträge. Die Kirchen und Klöster entfielen als Auftraggeber. Durch gezielte Förderung konnten 50 Mauermeister in der Technik der Gewölbebauweise/Statik ausgebildet werden. Etwa 300 Kreuzgratgewölbe wurden in Rheinhessen errichtet, in einem relativ kurzen Zeitraum zwischen 1850 und 1880. Kurz darauf entwickelte sich das weit weniger aufwendige Kappengewölbe. Stahlträger und Säulen aus Eisen ersetzten die Gewölbebauweise.
Mehr Informationen gibt´s bei der Interessengemeinschaft Rheinhessische Weingewölbe
Kultur und Weinbotschafter luden zu dieser Veranstaltung ein.
Für das Vieh gemacht sind diese steinernen Kreuzgewölbeställe, auch Kuhkapellen genannt. Die Tiere standen mit dem Kopf zur Wand. Praktisch und kostspielig. Die Brandgefahr bestand kaum noch - durch die Hitzeentwicklung in den Ställen. Ein gemauerter Stall kostete in etwa so viel wie zwei Häuser. Diese Investition in die Ställe war überlebenswichtig für die Landwirte bei der neuen Bewirtschaftung der Kühe im "großen" Stil.
Ein wirtschaftlicher Gedanke, diese Ställe zu errichten auch von Seiten der ausführenden Unternehmen. Das handwerkliche Know-how war gefragt und wurde gefördert.
Durch die Säkularisierung fehlten die Aufträge. Die Kirchen und Klöster entfielen als Auftraggeber. Durch gezielte Förderung konnten 50 Mauermeister in der Technik der Gewölbebauweise/Statik ausgebildet werden. Etwa 300 Kreuzgratgewölbe wurden in Rheinhessen errichtet, in einem relativ kurzen Zeitraum zwischen 1850 und 1880. Kurz darauf entwickelte sich das weit weniger aufwendige Kappengewölbe. Stahlträger und Säulen aus Eisen ersetzten die Gewölbebauweise.
Mehr Informationen gibt´s bei der Interessengemeinschaft Rheinhessische Weingewölbe
Kultur und Weinbotschafter luden zu dieser Veranstaltung ein.
Gastgeber: _ Forum-Eulenhof, Eppelsheim _ Romantikhof, Hangen-Weißheim _Wgt Bernhard-Räder, Flomborn
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